Familientag in Kobe

Am Sonntag haben wir einen wunderbaren Familientag mit meinen Verwandten verbracht. Dabei waren die Cousine meiner Mutter, deren Mann und sowohl die Tochter als auch die Enkelin der beiden. Getroffen haben wir uns in Ashiya, einer kleinen, ruhigen und familiären Stadt neben Kobe. Ich konnte mich gar nicht mehr genau an Ashiya erinnern, finde es aber auch hier – wie in Okamoto – sehr angenehm, abseits der Touristengegenden.

Aussicht vom Rokkosan

Erster Stop unseres Ausflugs war das überschaubare, mit Essen überfüllte China-Town Kobes. Danach sind wir zusammen hoch auf den Berg Rokko-San gefahren, von wo aus wir eine wunderbare Aussicht über Kobe und die umliegenden Städte hatten! Ganze zehn Grad kälter war es auf dem etwa 1000 m hohen Berg.

Sara und Mido

Zurück zu Hause in Ashiya angekommen, bekamen wir die leckersten, selbstgemachten Okonomiyaki der Welt aufgetischt (frei nach Wunsch vegetarisch mit Käse für mich oder mit Fleisch & Tintenfisch für Benni). Zum Nachtisch gab es dann natürlich noch Mochi und ein Familienfoto zum Abschied.

Satt & glücklich

Wir haben den Familientag sehr genossen und fanden es super, sich zwischendurch einmal nicht so touri-mäßig zu fühlen!

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